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Regeneration uranbeladener Harze aus der Trinkwasserbehandlung
WISUTEC hat ein Verfahren zur Regeneration von uranbeladenen Harzen aus
der Trinkwasserbehandlung entwickelt, bei dem die anfallenden
uranhaltigen Konzentrate einer Verwertung und die regenerierten Harze
der Trinkwasseraufbereitung zugeführt werden. Um dieses Verfahren wie
geplant am Standort Königstein der Wismut GmbH großtechnisch
einzusetzen und eine entsprechende Anlage zu errichten, sind belastbare
Abschätzungen zu Harzmengen aus den Trinkwasserwerken im In- und
Ausland sowie zur zeitlichen Entwicklung dieser Mengen erforderlich.
Erst nach Vorliegen einer Prognose zu den Mengen kann die Gesamtanlage
dimensioniert und einige der Verfahrensschritte in großtechnischem
Maßstab entwickelt und umgesetzt werden. Seitens der
Genehmigungsbehörden wurde die Genehmigungsfähigkeit des Verfahrens
bestätigt, Nebenbestimmungen und zusätzliche Anforderungen an die
Verwertung der Konzentrate sind jedoch noch festzulegen.
In Anbetracht der Unsicherheit der Prognosen zur Marktentwicklung,
des daraus folgenden Anpassungs- und Entwicklungsbedarfs sowie der noch
ausstehenden gutachterlichen Bewertung der Uranverwertung in der
Niederlassung Königstein der Wismut GmbH können für die Annahme von
Harzen durch WISUTEC aktuell keine verbindlichen Preise kalkuliert
werden. Die Angabe von Preisen sowie die Annahme der Harze erfolgen,
wenn alle erforderlichen Informationen vorliegen.
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Die Wismut GmbH veröffentlicht am 04.06.2009 im Amtsblatt der Europäischen Union die Offerte zum Verkauf der WISUTEC.
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Das Konsortium WISUTEC – C&E wurde mit der Sanierungsplanung und Erstellung eines "Environmental Project Briefs" für die Tailingsverunreinigungen am Luanshya River (Zambia) beauftragt.
WISUTEC ist auf der von der UNDP organisierten Regionalkonference “Uranium Tailings: Local Problems, Regional Consequences, Global Solution” (Bishkek/Kyrgyzstan, 21-24 April 2009) vertreten. Dabei wird auch das von WISUTEC gemeinsam mit ENCONET und Stoller bearbeitete Projekt "Assessment of Remediation Needs for the Uranium Tailings in Central Asia" vorgestellt. Die Teilnahme an der Veranstaltung unterstreicht die Stellung des Unternehmens in Mittelasien.
WISUTEC (im Joint Venture mit Geoconsult, Salzburg) erhält letzte Genehmigung zur Umlagerung von Tailings in Mailuu Suu, Kyrgyzstan von der kirgisischen Umweltbehörde. Damit kann die Ausführung dieses unter internationaler Beobachtung stehenden Projektes der Umlagerung von Tailings Pond (TP) 3 auf der linken Seite des Mailuu Suu auf den TP 6 am rechten Ufer des Mailuu Suu beginnen.
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Richtigstellung zum Artikel "Rückschlag für Wiedergeburt des Bergbaus im Erzgebirge" |
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(Freie Presse, 26.02.2009)
WISUTEC wird in der Freien Presse vom 26.02.2009 nicht ganz korrekt mit den Worten zitiert, die weitere Erkundung der Lagerstätten in Pöhla sei "vorläufig gestoppt". Korrekt muss es heißen, dass die Feldarbeiten im Rahmen der Aufsuchungserlaubnis verschoben wurden.
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